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Wilfried Bales

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Stellungnahme zu dem Artikel von Dr. Claus Köhnlein „Die große Illusion“

Geschrieben von  Wilfried am 11. Februar 2004 17:00:59:

Hier noch einmal meine Stellungnahme zu dem veröffentlichen Artikel von Dr. Köhnlein. Ich empfehle seinen Artikel als erstes zu lesen und danach meine Stellungnahme!
Quelle:
http://www.rethinkingaids.de/allg/koenl-2.htm

Ich kann den kritischen Ausführungen zu AZT und der Fragwürdigkeit der antiretroviralen Therapie problemlos zustimmen. Auch der Ansicht, daß die beste therapeutische Option offensichtlich die Ablehnung der antiretroviralen Therapie ist, kann ich zustimmen unter der Voraussetzung, daß dies nicht gleichbedeutend mit ‘Nichtstun’ ist. Zwischen Ablehnung der Kombitherapie und dem von Claus Köhnlein propagierten ‘Nichtstun’ ist allerdings ein weites Feld, das leider viel zu häufig brach liegt. Innerhalb dieses häufig ‘brachliegenden’ Feldes vollzieht sich meine alternative Therapie für HIV-positiv definierte Menschen. Ich stelle mir auch die Frage, warum zwei Patienten von Claus Köhnlein sich einer vorübergehenden antiretroviralen Therapie unterzogen haben, wo er doch angibt die Patienten entsprechend ihrer klinischen Erkrankung zu behandeln?

Anstoß nehme ich an zwei Sätzen. Und zwar schreibt Claus Köhnlein, daß „in aller Regel völlig gesunde Menschen auf der Basis von Surrogat-Parametern“ behandelt werden. Und „Stattdessen sollten sich die Patienten bezüglich ihrer klinischen Erkrankung behandeln lassen, unabhängig von HIV“. Letzteres kann man natürlich so machen und das sehen leider auch viele HIV-Positive selbst so. Solange keine manifesten Krankheiten auftreten sehen sie häufig nicht die Notwendigkeit einer therapeutischen Intervention und/oder die Notwendigkeit irgendetwas in ihrem Leben zu verändern.

„Völlig gesund“, was aber heißt das? Es kann im Kontext von Claus Köhnleins Ausführungen doch nur verstanden werden als „Abwesenheit von klinischer Erkrankung“. Aber ist das völlig gesund? Es gibt doch inzwischen sehr viele Studien, die belegen, daß dies nicht so ist. Zahlreiche Defizite an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren sind bereits im frühen HIV-Stadium nachgewiesen. Daraus resultiert z.B. der Glutathionmangel, Antioxidantienmangel, oxidativer Streß und mitochondriale Toxizität (auch unabhängig von Kombimedikamenten), Hormondysbalancen als Grundlage für die Abnahme der Muskelmasse, von Wasting (Gewichtsverlust), diverse opportu-nistische Infektionen usw.

Meine Erfahrung ist, daß alle, wirklich alle, von mir bisher untersuchten HIV-Positiven Belastungen haben unterschiedlicher Ausprägung. Diese Belastungen beziehen sich auf Stoffwechsel-, Darm-, Hormon-, Organ- und Immunsystemstörungen einschließlich orthomolekularer Defizite, die häufig nur mit speziellen Laborparametern, die über die normal übliche Blutuntersuchung hinausgehen, feststellbar sind. Werden diese Störungen nicht rechtzeitig behoben, ist, wie ich in mehreren Fällen beobachten konnte, irgendwann ein Zustand von „Stoffwechsel- und Immunsystementgleisung“ erreicht, der dann eine Kombitherapie zwingend macht.

Sehr häufig könnte eine Kombitherapie vermieden werden, wenn die Patienten sich viel früher in prophlylaktische Behandlung begeben und ihre Lebensweise entsprechend verändern würden. Da häufig in der HIV/AIDS-Kritik für diese Störungen Drogen verantwortlich gemacht werden, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, daß selbstverständlich Drogen zu den belastenden Faktoren gehören. Aber viele HIV-Positive haben nie etwas mit Drogen zu tun gehabt. Es gibt viele andere belastende Faktoren, insbesondere Streß in jeder Form.

Zu den abschließenden Bemerkungen von Claus Köhnlein „Dieses Vorgehen führt...“:
Wenn von der Cohorte der Therapieablehner von Claus Köhnlein noch niemand gestorben ist, so ist das sehr erfreulich. Was aber ist mit den 19 von 32 Patienten, die zum Teil eine erhebliche Immunschwäche-Symptomatik hatten? Hätte man diese Zustände nicht durch eine prophylaktische alternative Therapie verhindern können? Was wäre mit den beiden Patienten geschehen, die vorübergehend eine antiretrovirale Therapie gemacht haben, wenn sie dies nicht getan hätten?

Auch kann ich die Bemerkung zum Einsparpotential durch Weglassen von „überflüssigen ‘Viruslastmessungen’ und CD4-Zell-Messungen“ weder teilen noch nachvollziehen, wie man als HIV/AIDS-kritischer schulmedizinischer Arzt eine solche Einstellung haben kann.

Ich orientiere mich an Prof. Hässig, der schrieb, daß bei der sogenannten Viruslastmessung „in keinem Fall das gesamte Virusgenom resp. intakte Viren nachgewiesen werden können“. Er schreibt dem Ergebnis des „Viral load“ eine indirekte Bedeutung zu, „nämlich die relative Messung eines Anstiegs oder Abfalls von zellulärer Botensubstanz RNA, wie sie vermehrt im katabolen Zustand des Zellzerfalls bzw. vermindert in anabolem Zustand beobachtet werden kann“
An anderer Stelle schreibt er zur „Viral load“, daß sie gesehen werden kann „als Ausdruck einer streßinduzierten Schwächung der zellulären Immunreaktionen, wobei die Nukleosid-Bruchstücke des laufenden Zellumsatzes unzureichend eliminiert werden.“
Also kann man meines Erachtens nicht sagen, daß die Viruslastmessung selbst aus kritischer Sicht keine Bedeutung habe. Für mich hat sie eine Bedeutung.

Jeder HIV-Therapeut weiß, daß opportunistische Infektionen bzw. Immunschwächekrankheiten wie Herpes zoster, CMV, Toxoplasmose, Kryptosporidiose usw. in der Regel nur dann auftreten, wenn die Helferzellzahl unter 200 bzw. 100 liegt. Ich hatte in den letzten Monaten mehrere HIV-Patienten in meiner Praxis, die mit Helferzellen unter 100 eine Toxoplasmose bekommen haben. Eine Patientin hat zwei Jahre zuvor meine dringenden Empfehlungen aufgrund ihrer schon damals sehr niedrigen Helferzellzahl und anderer Auffälligkeiten nicht ernst genommen. Eine weitere Patientin hatte vor Jahren nach ihrem Bericht zu urteilen eine extrem starke Candida-Belastung. Während in gemeinsa-mer Runde Claus Köhnlein der HIV-positiven Frau von einer Behandlung abriet, riet ich ihr dringend sich am nächsten Werktag um eine diagnostische Abklärung zu kümmern und schnellstens eine Behandlung einzuleiten. Ca. ein halbes Jahr später berichtete die Patientin mir von ihrer Leidensge- schichte, die entstanden ist, weil sie meinen Ratschlag in den Wind geschlagen und allein auf Claus Köhnlein gehört hat, weil er ja schließlich Arzt ist. Sie war dann durch das ärztlich angeratene ‘Nicht-Handeln’ in einen Zustand geraten, wo nur noch die durch einen anderen Arzt verordnete Kombithe- rapie helfen konnte. Sie nimmt heute noch die Kombi. Ich kenne inzwischen eine Reihe von HIV-Patienten und AIDS-Kranken, die trotz früherer kritischer Einstellung zu HIV/AIDS heute brav die Pillencocktails schlucken, weil sie sonst das zeitliche gesegnet hätten. Ursache bei allen war das zu lange „Nichtstun“!!!

Das schließt nicht aus, daß es HIV-Positive gibt - und auch solche Menschen kenne ich -, die seit Jahren mit ganz wenig Helferzellen oder gar null im Blut meßbaren Helferzellen leben. Die Frage ist aber, wie lange das im Einzelfall gut geht bzw. wann die erste opportunistische Infektion auftaucht. Denn opportunistische Erreger haben wir alle im Blut, ob HIV-positiv oder HIV-negativ! Ich weiß sehr wohl auch, daß die Helferzellen in anderen Körperkompartimenten sich aufhalten können und damit im Blut nicht meßbar sind. Das hat aber Ursachen, die in der Regel auf diverse Belastungen und Defizite zurückzuführen sind. So habe ich inzwischen 10 Gründe zusammengestellt für das Absinken der Helferzellen, unabhängig von einem HI-Virus. Diese Gründe beziehen sich auf Immunkomplexe, beschädigte Darmschleimhaut, Streß und seinen Folgen für Stoffwechsel und Hormonhaushalt, auf oxidativen Streß, Glutathion, auf diversen Vitamin- und Spurenelementemangel sowie auf innere und äußere Einwirkungen auf den Thymus. All diese Gründe führen zu einem Abfall der Helferzellen.
Daher kann der Abfall der Helferzellen eine Aufforderung sein, die möglichen Ursachen zu ergründen, gezielt zu diagnostizieren und abzustellen bzw. zu therapieren. Je früher dies geschieht, d.h. je besser der Zustand der Helferzellen ist, desto eher sind die Helferzellen durch eine Therapie zu verbessern. Je mehr sie abgesunken sind, desto schwieriger wird es sie wieder auf Normalwerte zu bringen.

Ich sage nicht, daß die Viruslastmessung und die Messung der Helferzellen für mich die Bedeutung hat wie bei der Schulmedizin. Aber ich distanziere mich davon, daß beides keine Bedeutung haben soll. Das heißt auch nicht, daß ich mich nur an Laborwerten orientiere. Ich stimme Claus Köhnlein und Prof. Weisbecker zu, daß wir Patienten und keine Laborwerte behandeln. Dennoch haben die Götter vor eine gute Therapie die Diagnose gesetzt und dazu gehören die richtigen und wichtigen Laborwerte, die korrekt beurteilt werden müssen und als Grundlage für eine fundierte ganzheitliche Therapie dienen.

Aufgrund meiner 15-jährigen Erfahrungen, seit 4 Jahren als Heilpraktiker mit HIV-positiv definierten Patienten, plädiere ich entgegen dem Statement von Claus Köhnlein dafür, mit speziellen Laborpa-rametern die möglichen Belastungen rechtzeitig festzustellen, frühestmöglich zu korrigieren und regelmäßig zu kontrollieren. Die klinischen Manifestationen, die Claus Köhnlein bei seinen Patienten aufführt, dürften mit einer prophylaktischen Therapie weitestgehend vermieden werden. Vorbeugung war und ist immer noch die beste Therapie!

„Warte nicht bis Symptome und Krankheiten Dich schikanieren,
sondern beginne rechtzeitig Dich prophylaktisch zu kurieren!“
quelle...

Was ist die Ursache für das Sinkel der Helferzellen?

Geschrieben von  Wilfried am 28. Februar 2004 19:51:13:

Als Antwort auf: Re: Aids aus Sicht der Neuen Medizin nach Dr. Hamer geschrieben von Strogi am 26. Februar 2004 07:19:31:

>Hallo, Wilfried,
>ich bin bereit, auf deine Fragen einzugehen, wenn du selbst mal klare Stellung beziehst, ob du wirklich an die Virusgeschichte glaubst. Ich kann dich sonst schlecht einschätzen.
>Du bist also der Meinung HIV+ bedeuted Virus? Hast du nicht irgendwann mal geschrieben, dass der Positiv-Befund auch von Zelltrümmern herrühren kann? Das könnte bedeuten, dass HIV+ einfach eine Folge vieler Erkrankugnen ist und dem Klienten anzeigt, dass er was tun soll. Wenn ich recht verstehe, setzt du bei der Motivierung des Klienten massiv auf den HIV+ - Befund auf.
>Dagegen ist ja nix zu sagen. Aber HIV+ hat trotzdem nix mit einem Virus zu tun sondern ist ein Symptom vieler Erkrankungen.
>Sehe ich das richtig, dass du die Fixierung der Menschen auf das angbliche HIV benutzt, um sie zur Therapie zu motivieren? Ist ein zweischneidiges Schwert das, wenns das Virus selber gar nicht gibt.
>Also, wie hältst du das nun mit dem Virus?
>Strogi

Hallo Strogi,
damit hier nicht noch mehr Verwirrung entsteht und ich keine Lust habe unter dem Hamer-Titel noch irgendwas zu schreiben, habe ich meine Frage zum Titel gemacht.
Es ist ja hoch interessant, Du willst auf meine Fragen eingehen, erwähnst sie mit keinem Wort und willst mich in eine neue Virus-Diskussion zwängen, die ich überhaupt weder beabsichtigt habe noch führen will. Das alles ist hier zu Genüge durchgekaut. Da DU offensichtlich ohnehin alles durcheinanderwirfst und mir Aussagen unterstellst, die ich so nie gemacht habe, lassen wir das besser ganz.

Für mich und meine Therapie ist es relativ unerheblich, ob es den Virus gibt oder nicht. In meine Therapie werden selbstverständlich auch virale Belastungen aller Art berücksichtigt und therapiert, soweit sie bekannt sind.
Die Leute kommen in der Regel als HIV-Positive zu mir, oft schulmedizinisch orientiert, mal, weil sie komplementäre Hilfe wollen, mal, weil sie alternative Therapie suchen, mal sind sie über die HIV/AIDS-Kritik informiert, mal nicht, die einen interessieren sich dafür, die anderen nicht. Manche könnten sich Hilfe und Information in meiner Gruppe holen, tun dies aber aus fragwürdigen Gründen nicht.

Dabei erfahre ich dann auch, daß der eine schon bei Köhnlein war, der andere mit Lanka gesprochen hat, die nächste mit Giraldo sprechen will, auch mit Kremer oder Hamer besteht schon mal Kontakt oder auch mit anderen dubiosen Helfern, eine davon behauptet, daß die Patienten mit ihrer Behandlung negativ werden könnten (was sich bei mehreren mir bekannten Patienten nicht bestätigt hat). Allen gemeinsam ist, daß sie von diesen Leuten keine Hilfe bekommen und dann doch bei dem kleinen Heilpraktiker in Köln landen. Oft leider viel zu spät, was schon etliche, insbesondere fanatisch HIV/AIDS-kritisch-Orientierte mit ihrem Leben bezahlen mußten. Einige davon waren bereits 1-2 Jahre zuvor schon mal in meiner Behandlung und haben sich dann getrennt, weil sie was besseres suchten oder weil sie ignorant nicht auf mich hörten. Jeder bekommt das, was ihm zusteht, früher oder später und so muß ich immer wieder erkennen, daß es Menschen gibt, die nicht oder nicht mehr erreichbar sind.

So wie der Betroffene und Dissident, der bei einer italienischen Kollegin ankam, als es viel zu spät war. Trotz ihrer Warnung fuhr er noch in Urlaub nach Thailand mit NULL Helferzellen (das ist quasi eine sichere Fahrkarte ins Jenseits!) 3 Tage nach Rückkehr und 1 Tag nach der begonnenen Antibiotikatherapie war der Patient dann an seiner Toxoplasmose verstorben!

Ob daraus irgendjemand irgendetwas lernt? Wenn man Leute wie Nolde hier liest, ist das kaum zu erwarten.

Also, lassen wir bitte die Virus-Diskussion. Wenn Du wirklich meine Frage beantworten willst, dann versuche es mal, ansonsten lassen wir es. Es macht ohnehin angesichts von Noldes Beiträgen und überhaupt für mich keinen Spaß mehr in diesem Forum schreiben. Ich will mit einem solchen Gequatsche und einem solchen Sumpf nichts mehr zu tun haben.

Es hält mich alles nur von meiner Arbeit ab mit Menschen, die zwar einen positiven HIV-Test haben, aber aus kritischer Sicht keinen HI-Virus haben sollen, dennoch aber in vielen Fällen schwerkrank werden, obwohl es Menschen wie Du und Ich sind ohne erkennbare besondere Belastungen und deren Helferzellen "grundlos" zu sinken scheinen.

Vielleicht versuchen ja Joswig- und Hamer-Anhänger einmal die eine oder andere Helferzelle am Verschwinden aufzuhalten, bevor die Menschen in opportunistische Infektionen abgleiten oder berichten einmal, wie sie eine PcP, Toxoplasmose, Enzephalopathie, Wasting etc. mit Joswig'schem Allerwelts-AIDS-Kritik-Geschwätz und Hamer'scher Psychosülze erfolgreich behandelten. Ich bin durchaus lernbereit.

Und damit Du mich nicht weiter nervst mit Deinen Virus-Fraen: Ich sage seit rd. 17 Jahren bis zum heutigen Tage: Wenn es den HI-Virus gibt, ist er NIEMALS ALLEINE Ursache für das, was als AIDS beschrieben wird. Aus kritischer Sicht werden mit dem HIV-Test erhöhte Antikörpertiter nachgewiesen, was noch nicht auf Krankheiten hinweisen muß, wohl aber zeigt, daß es diverse Belastungen gibt. Der positiv HIV-Test sollte Aufforderung sein Immunstatus und Stoffwechsel näher zu untersuchen. Die Zelltrümmer beziehen sich auf den PCR-Befund (gemeinhin als Viruslast bezeichnet). Dabei beziehe ich mich auf Prof. Hässig et. al. Meine persönliche Meinung ist dabei völlig unerheblich, da ich mich seit jeher mit diesen Aussagen auf Prof. Hässig beziehe. Es wäre eine ziemliche Anmaßung von mir, würde ich behaupten, es gibt definitiv keinen HI-Virus, genauso wenig wie ich behaupte, daß es den HI-Virus gibt.

Ich setze also keineswegs bei dem HIV+ Befund an. Die Patienten kommen mit dem Befund; in der Regel haben sie meine Texte auf meiner Homepage verstanden, was man von Dir nicht unbedingt behaupten kann, sonst könntest Du Dir diese Fragen ersparen könnaen. Wenn ich mich auf irgendwas fixiere, dann auf die vielfältigen Stoffwechsel- und Immundysregulationen, die von Schwerpunktärzten überhaupt nicht untersucht werden. Werden diese Dinge rechtzeitig erkannt und biologisch behandelt, hat der Patient in jedem Fall bessere Karten, aber keinen Garantieschein, daß noch alles zu retten ist und daß seine Helferzellen nicht trotzdem kontinuierlich sinken.

Ist es nun gut oder hast Du eine HI-Virus-Neurose?

Schönen Sonntag. Gruß Wilfried  
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Wilfried P. Bales, Heilpraktiker, Thielenstr. 29, 50825 Köln - Tel. 0221 - 550 40 40 homepage

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